"...über weibliche Welt-Sicht und weibliche Kunst in einer patriarchalen Welt erzählen", ist die Überschrift meines Textes in der E-Book Ausgabe:
"Was Frauen wollen! Jetzt!" von Juliane Beer (Autor) und Birgit Gärtner(Herausgeber) - E-Book - epub
Format Kindle- Ausgabe
"Insgesamt 18 Frauen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen äußern in dieser Anthologie ihre Bedürfnisse, Wünsche und Forderungen.
Der Sammelband soll der Auftakt sein für eine (hoffentlich) breite Debatte über Frauenrechte, -kämpfe und –perspektiven.
Die 18 beteiligten Frauen sind sehr unterschiedlich, uns verbindet viel, dennoch sind wir nicht alle mit allen Texten, oder einzelnen Aussagen oder Forderungen einverstanden.
Das ist völlig normal, genau das ist Sinn und Zweck des Projekts: Inhaltlicher Austausch, gern auch kontrovers, gerne heftig, gerne laut. Aber bitte immer mit Respekt!
Die Einnahmen spenden wir Marie-Luise Vollbrecht; für ihren wahrlich heldinnenhaften Einsatz für eine simple biologische Tatsache: es gibt nur zwei Geschlechter!" (Juliane Beer)
In dieser Textsammlung teile ich mich über grundlegende weibliche und männliche Welt-Sichten, die unsere Wahrnehmungen prägen, mit.
Auf die unterschiedlichen und nicht vereinbarenden Weltsichten beziehe ich mich ergänzend mit dem Doku-Film "Weiblichkeit und Kunst:Eine systemische Aufstellung", den ich im Mai 2026 zeige. (siehe unten)
Ich lade für den 30. Mai und 31.Mai zu den Offenen Ateliers in meine Atelierwohnung im Prenzlauer Berg ein.
Der Doku-Film:
"Weiblichkeit und Kunst:Eine systemische Aufstellunng" ist ein einmaliges Dokument und sehr gutes Besipiel über die Wirkweise emotionaler Prozesse, die ich gestalte.
Das Werk wird nicht aus einer dualen Sicht sondern aus einer ganzheitlich natürlichen Sicht geschaffen.
Das so entandene Werk ist ritualisierbar, es ist ein HELFER bzw. heilende Kunst.
Es ist WEIBLICH GEGRÜNDETE BILDENDE KUNST.
Bitte melden Sie sich an: [email protected]
Vernissage 12. September, Laufzeit bis 11. Oktober 2026, Musik Joachim Gies
"DER BEDINGUNGSLOSE NACHMITTAG" beim rockradio.de in Speiches Blueskneipe, Raumerstrasse 39, 10437 Berlin.
Julia Beer Moderatorin des traditionellen Kunstgespräches am 14. 12. 25. 16 UHR
"Dieses Jahr geht es theoretisch zu, nach dem Motto “Darf Kunst politisch sein“ wollen wir uns mit weiblicher Kunst und dem Anliegen dieser befassen. Wir freuen uns auf die bildenden Künstlerinnen Karin Dammers „In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit den Diskrepanzen und Zusammenhängen von Leben (Chaos) und Kultur/Technik(Ordnung). Ich arbeite sowohl intuitiv als auch konzeptionell.“ Monika Maria Nowak „Meine Kunst ist als systemische Kommunikation zu verstehen. Das heißt, alle Teilnehmer*innen einschließlich mir gehören einem emotionalen System an, in welchem wir uns von unten, aus einem weiblich mythologischen Grund nach oben von innen nach außen bewegen.“ sowie die Kunsthistorikerin Dr. Carola Muysers. „Nach einer universitären Karriere habe ich mich 2008 für die Gründung meiner Agentur Bees & Butterflies entschieden. Seitdem widme ich mich den komplexen Prozessen, denen Selbständige im Kreativbereich und in damit verwandten Branchen ausgesetzt sind. Gemeinsam erarbeiten wir eine geschäftsfähige Struktur und Strategie.“
Meine Lebenshaltung ist Ablehnung von jeglichen Kriegen. Egal warum und wann und von wem sie geführt werden. Dass ich noch einmal so extreme Kriegsbefürwortungen wie jetzt erlebe, lässt mich am Menschen zweifeln.
Obwohl, ich erlebe auch zur Zeit Hinwendungen zum menschlichen friedvollen Handeln.
Hiermit stelle ich mich hinter Eugen Drewermann:"Sie treiben uns in den 3. Weltkrieg"
https://www.youtube.com/watch?v=dEow3kPoA8
https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/9/file/wagner_eromaeki.pdf
"Weiblichkeit und ästhetisches Handeln bei zeitgenössischen
bildenden Künstlerinnen 1975-1990"
Aulikki Eromäki, Ingrid Wagner-Kantuser, Berlin, 2001
Ich lade in meine Atelierwohnung ein.
Am 3. und 4. Mai 2025 von 14 bis 18 Uhr.
10409 Berlin, Gubitzstrasse 7
Tel. 030- 42 80 67 57
JAMAA - STOCKUNG VS. FRIEDE
Zu den offenen Ateliers/artspring in Pankow beginne ich mit Gesprächen über einen unabhängigen und leitenden weiblichen Geist, der endlich sichtbar gemacht werden muss. Frauen sind Trägerin eines weiblichen Geistes und Gestalterin des Hauses. Wie kommen wir in den Frieden? Was hindert uns diesen Weg zu gehen?
Diese tausendjährigen Kulturfragen stehen bei mir als Sinnfrage. Leider, ich dachte, dass es in meinem Leben keine direkten deutschen Kriegseinlassungen mehr gibt.
Meine Erwartungen waren, nach Wegen zum grossen Frieden, zum Welt-Frieden der Menschheitsfamilie zu suchen und zu gehen.
Die Realität spiegelt den Geist der Stockung und des Todes.
Diesem Geist steht auf meinem Bild ein Geist des Friedens, mit einer weiblichen Essenz, gegenüber.
Aus dem natürlich gewachsenen JAMAA- dem natürlich allumfassenden WIR, wächst ein Lebens-Weg des Friedens.
Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt ist im Oktober 2024 verstorben.
Eine weibliche Methode in der emotionalen Prozessarbeit, die für alle heilenden Prozesse eine Grundlage bildet, wird vom EPA-Institut Berlin zelebriert. Mein Glück war es, dass ich 2004 Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt kennenlernte. Mit ihrem offenen, vertrauensvollen Verständnis von experimenteller Arbeit bot sie mir sofort eine Mitarbeit bei den Systemaufstellungen an.
Über ihre breitgefächerte, experimentell emotionale Prozessarbeit wurde mir ein Einblick in eine vielfältige Heilarbeit ermöglicht. Nach zwanzig Jahren - wenn auch sporadischer - Zusammenarbeit bleiben noch Themen sowie theoretische Reflexionen als Gesamtschau offen.
Der Tod nahm eine weise Frau von meiner Seite.
Aufstellung emotionale Prozessarbeit:Leider sind die Aufstellungen wegen Krankheit abgesagt.
Ich danke Gabriele Kosche-Nombamba für ihre langjährige Arbeit, die uns Einblicke in eine weibliche Methode mit emotionalen Prozessen vermittelte.
Leitung: Gabriele Kosche-Nombamba, https://epainstitut.de
Gruppenausstellung für die Freiheit der Kunst und der Frauen, wider alle Zensur
Kunstverkauf am 01./02.12.2023 im Studio Tanja Fügener Laubacher Str. 36, 14197 Berlin, Gespräch am 1.12. 2023, 19 Uhr
mit OA Brasse, Julia Christ, Karin Dammers, Harald A. Finke, Wolfgang Etterich, Irmgard Gottschlich, Igor Ilin, Ulrike Jacobi, Jessica Kulb, Matthias Neb,
Monika Maria Nowak, Anneliese Pilasik, Nham-hee Völkel-Song, Paul Welbourne u.a.
Carola Muysers:"Nur so viel: Anlass gab die Zensur der Ausschreibung eines künstlerischen Wettbewerbs und des kunsthistorischen Vortrags zum Thema Vulva, für die ich mich beide ehrenamtlich eingesetzt hatte. Die betreffende Institution argumentierte gegen die Verarbeitung der Vulva als Kunstmotiv mittels heute nicht mehr geltenden Moralvorstellungen und bediente sich toxischer und diffamierender Argumente und Massnahmen, die nicht schlimmer die eigene Geschichte verleugnen und beschmutzen könnten. Schon einmal, nämlich 1933 kam es zu Amtsenthebung, Zensur und Ausschluss der jüdischen Gründerin der betreffenden Institution. Auch damals wurde diese großartige Frau diffamiert, verfolgt und sogar in den Selbstmord getrieben. Später zensierte die betreffende Institution ihr eigene erste Vorsitzende, die bekannte Menschenrechtsaktivistin und Schriftstellerin Ingeborg Drewitz."
“DAS DARF SICH NICHT MEHR WIEDERHOLEN!“
Ganz dem Motto "FRAGIL“ verpflichtet,
präsentiert sich der Künstler:innen-Verein KunstEtagenPankow (KEP) mit Gastkünstler:innen im Atelierhaus Prenzlauer Promenade zu seiner jährlichen Werkschau. Die Künstler:innen des Vereins öffnen am Samstag, den 25.11. von 14-20 Uhr, nicht nur ihre Atelierräume, sondern thematisieren auch die prekäre Lage, in der sich viele Künstler:innen in Berlin heute befinden.
Kunst braucht Raum! Der Künstler:innen-Verein KEP plädiert mit der Ausstellung „FRAGIL“ ebenso für die Erhaltung von kulturellen Räumen für freie Kunst in Berlin, wie auch für den Erhalt des gesellschaftsrelevanten Zugangs zur Kunst. KEP macht damit nicht nur auf die eigene fragile Situation aufmerksam, sondern weist auf die allgemeine Ateliernot hin.
13.10.2023, 18 Uhr
Im Oderbruch begann vor 40 Jahren eine weitere Station meiner Lebensreise. Es war eine Reise aus der männlich geprägten Gesellschaft in ein naturverbundenes Leben,
in dem ich hohe spirituelle Erfahrungen - der Grossen Mutter - erlebte. Unter ihrem Einfluss konnte ich mein Gestaltungskonzept „Weiblich gegründete Bildende Kunst“ schaffen. Hierin war meine weibliche Kreativmethode der Kern meines Schaffens.
Über soziale Projekte und unterschiedlich bildnerische Gestaltungen stelle ich mein schamanisches Gestaltungskonzept dar.
Meine Stationen im Oderbruch waren Lietzen, Libbenichen, Werbig, Neuhardenberg bis ich Anfang 2000 nach Berlin zog.
Ich lade herzlich alle Freunde und Interessierte in die Hafenmühle ein. Deichweg 7, 15324 Kienitz, +49 -33478387775
Montag, 23. Oktober, 19 – 20.30 Uhr
Beginen – mit beiden Beinen auf der Erde und einer Hand im Himmel
Mit Sr. Brita Lieb, Begine
Die Geschichte der Beginen in Europa hat Frauen unserer Zeit ermutigt und bestärkt, eigenständige Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsformen zu entwickeln. Die Beginen waren selbstständige Frauen, die seit dem Mittelalter in großen oder kleinen Zusammenschlüssen lebten. Sie waren wirtschaftlich unabhängig und entwickelten eine ganz eigene Mystik. Über Geschichte und Gegenwart der Beginenbewegung kommen wir ins Gespräch.
Anmeldung bitte bis 19.10. (nur für Frauen), Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V. , 10115 Berlin, Grosse Hamburger Strasse 28, Tel. 030 280 96 72
Aus dem gegenwärtigen Geschehen schaue ich zurück in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hier begann ich mit einer Wege-Entscheidung zur Versöhnung des Weiblichen Prinzips mit dem Männlichen Prinzip. Meine Bilddarstellungen bezogen sich damals auf aktuelle gesellschaftliche Bezüge, die heute immer noch bestehen. Es sind z.B. lebensfeindliche, missbräuchliche Einstellungen zum Gegenüber.
Ich zeige den Doku-Film "Weiblichkeit und Kunst:Eine systemische Aufstellung" während der Ausstellung, Raum 614.
24.2.2023
Heute jährt sich der Todestag von Dr. phil. Helene Stöcker, die am 24.2.1943 in Amerika starb.
Helene Stöcker ehre ich als Frauenrechtlerin und Pazifistin.
Um eine kulturpolitische Orientierung in der DDR zu haben, schaute ich in die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg und bis zur Machtübernahme der Nazis 1933.
Bis dahin war in Deutschland eine allgemeine Aufbruchsstimmung in vielen gesellschaftlichen Teilen, in den Wissenschaften und in der Kunst.
Ich zitiere aus einem Artikel von Karl Holl: „Im Sinne der von ihr geforderten „neuen Ethik“ warb sie (Helene Stöcker) für eine von gesellschaftlichen Einengungen befreite Sexualmoral, gründete für solche Ziele 1905 eine eigene organisatorische Plattform in der Gestalt des „Bundes für Mutterschutz und Sexualreform“ und schuf sich ein Forum mit der Gründung der Zeitschrift „Die neue Generation“. Neben der damit verbundenen öffentlichen Wirksamkeit wurde der Einsatz gegen jedwede Gewalt und vor allem gegen den Krieg für die entschiedene Pazifistin zu einer wesentlichen Aufgabe. An nahezu allen auf die Sicherung des Weltfriedens und auf Völkerverständigung gerichteten Organisationen war sie zeitlebens führend beteiligt.
Mit dem Ziel, die von dem Menschheitsproblem „Krieg“ aufgeworfenen Fragen philosophisch zu durchdringen, entwarf sie Ansätze zu einer Philosophie des Pazifismus, indem sie ein vitalistisch verstandenes Prinzip von „Mütterlichkeit“ einem auf „Männlichkeit“ und auf männlicher Herrschaft basierenden Bellizismus entgegensetzte.“
Frankfurter Allgemeine FAZ net, Helene Stöcker: Entschiedene Pazifistin, Von Karl Holl, Aktualisiert am 06.07.2015-09:40
5.-6.11. 2022 in Berlin, Technische Universität

Der Freundeskreis Schloss Schönhausen, Paul Marchal und ich laden ein zur Veranstaltung. Herausgeber des Buches ist Dr. Sigrun Dieberg, wissenschaftliche Beratung Sr. Begine Brita Lieb vom Dachverband der Beginen.
Vortrag ist ausgefallen
10.9. 22, 14 Uhr im Schlosss Schönhausen, Tschaikowskistrasse 1, 13156 Berlin-Pankow
