BAPHOMET EIN STÄNDIGER BEGLEITER

Auf ein personifiziertes Abbild des Baphomets wurde ich wieder mit den Systemaufstellungen zur Weiblichkeit aufmerksam. Nachdem ich in den Aufstellungen miterleben dufte, wie sich Frauen von ihren Naturbindungen entfernen, erinnerte ich mich an ein altes Traumbild. Meine Zeit auf dem Land in Libbenichen war übermässig voll mit Träumen, die mir archetypische Mittelungen brachten. In einem Traum begegnete mir meine Anpassung. Ich erlebte den Baphomet. Ganz realistisch trug ich einen Ziegenkopf und sah vor meinen Augen des Teufels Fuss. An der Ziegenhaut zerrte ich vergeblich und fand mich schliesslich mit dieser  Situation ab.

Die Dualitäten, die Gespaltenheiten, Verdrehungen, Projektionen, die vom Geist des Baphometen als Wirklichkeit mit vorgetäuscht werden, erkannte ich deutlich.

Meine WEG-Beschreibungen sind Reflektionen darüber, was hindert an einem Einssein mit dem, was wir substanziell leiblich sind und dem, womit wir geistig verbunden sind, um uns harmonish im Ganzen/Lebensraum bewegen zu können.

In der Ausstellung HELFER WEG IIII, 1994, zeige ich Werke zum Thema "Der Geist des Todes zeugt und tötet", Es sind grossformatige Werke zu "Saugen", "Projektion", "Trennung Frau-Mann" und "Tod".

https://www.monika-maria-nowak.de/galerie-mu/der-geist-des-todes-zeugt-und-t%C3%B6tet/

BAPHOMET IN EINER UMSETZUNG 2021

Zu: BAPHOMET-TRENNUNG UND EINSSEIN-ABEITEN VON 1991

Zu: BAPHOMET-SITUATIONSDARSTELLUNGEN MIT TRENNTRAUMEN

(AUSZÜGE AUS AUSSTELLUNGEN)

Hier stelle ich drei Werke aus drei Aussetllungen zum Thema vor. Es sind Arbeiten, die Wirkungen von Trenntraumen erzählen.

"Die Arbeit am Verdorbenen", 1998, (Ausstellung in Frankfurt/Oder), hat einen Energieverlauf, der sich nur auf sich bezieht und ein Verhältnis zum Gegenüber nicht ermöglicht.

Auf diesem Werk ist ein Kreislauf phallokratischer Kräfte und Information als Onani dargestellt. In einem embryonalen Menschen sind Innenstrukturen in Verbindung einer grossen EGO-Blase mit Bezugs- und Energieverläufen eingetragen.

 

"Selbst mit Dämonen", 1995, (Ausstellung in Lippstadt), zeigt menschlich innere Blockaden/Traumen, die freie innerleiblichen Energieflüsse in Bezug zur Erdgöttin und hohen Luftebenen behindern. Die Energie will fliessen und ihre gestaute Kraft sucht sich  Wege, die dem Individuum schaden .Link zur Ausstellung

 

"Trennung von weiblichem Grund", 1998, (Ausstellung in Rheinsberg) nimmt das Thema der EGO-Blase auf. Die EGO-Blase ist isoliert, sperrt ein, in dem sie auf sich bezogen ist. Es gibt nur destruktive  geistige und enregetische Bezugsebenen. Diese Arbeit illustriert ein gesellschaftliches Verhältnis unter dem Einfluss des Geistes des Todes.